Unser Trainingsansatz

Systemisch-konstruktivistischer Ansatz

Wir begreifen Trainingssituationen als soziales System und berücksichtigen dies, in dem unsere Seminarteilnehmer von Beginn an zu einer aktiven Teilnahme angeregt werden. Das Wechselspiel von Theorie Praxisübungen / Case Studies Reflexion ermöglicht einen intensiven Austausch verschiedener Erfahrungen und Sichtweisen, was zur Vertiefung der Lerninhalte beiträgt.

Im Konstruktivismus geht man von der Annahme aus, dass „Wirklichkeiten“ von Menschen konstruiert werden und nur wenige absolute Wahrheiten existieren. Für unsere Seminare heißt das: Wir konstruieren uns gemeinsame Sichtweisen, tauschen unterschiedliche Sichten aus und lassen verschiedene Meinungen zu.

Trainingsansatz - Modell: Input - Inhaltliche Vertiefung - Reflexion - Austausch - Diskussion - Praktische Anwendung - Input

Wahrnehmung und Lerntypen

Wahrnehmung passiert mit verschiedenen Sinnen (VAKOG: Visuell – Auditiv – Kinästhetisch – Olfaktorisch – Gustatorisch).

Auch wenn der visuelle Sinn  für viele Menschen der wichtigste ist (höchste Informationsdichte), sind wir Menschen unterschiedlich. Daher nehmen manche von uns Lerninhalte besser über Bilder, andere über Gesagtes und wieder andere durch praktische Anwendung auf.

Um verschiedenen Lerntypen Rechnung zu tragen,  setzen wir auf die Kombination aus Hören, Sehen, Fühlen und Machen in einem positiv gestalteten Lernumfeld!

 

Online und Präsenz

Je nach Trainings-Inhalt eignen sich Präsenztrainings, Online-Trainings oder kombinierte Varianten (Blended Learning).

Wir bieten alle unsere Inhalte als Präsenztrainings an. Bestimmte Inhalte, wie beispielsweise unsere SCRUM Zertifizierungen oder die PMP® Zertifizierung sind auch als reine Online-Webinars verfügbar. Praktisch alle Seminarthemen auf Kundenwunsch als Blended learning Konzepte.

Eine weitere Online-Variante ist die Vermittlung definierter Inhalte in mehreren, zeitlich hintereinander stattfindenden Online-Chats mit einem unserer Trainer mit dazwischen liegenden Praxisübungen.

Und wir gestalten auch Blended Learning Seminare. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig. Es kann sich um „Online-Pre-Learnings“ zu definierten Inhalten und zur besseren Vorbereitung auf ein Präsenzseminar handeln oder auf die örtliche Verteilung der Seminarteilnehmer Bezug genommen (Reisekosten-Minimierung) werden. Oder es geht einfach „nur“ darum, die optimale didaktische Variante für unterschiedliche Inhalte einzusetzen. Blended learning ist fast immer maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Zielgruppe und des Kunden.

Ein Trainer erklärt am Flipchart - Systemisch-konstruktivistischer Ansatz

Theorie und Praxis

Ein Lernthema wird in einer Schleife aus Input, Praxisanwendung und Reflexion vermittelt. Je nach Themenstellung ist es dabei manchmal zielführender, mit dem theoretischen Input zu beginnen und danach die Praxisanwendung zu proben.

In anderen Fällen wiederum hat sich die Praxisübung (das „ERFAHREN“) als erster Schritt bewährt, weil das intensive Erfahren eine einfachere Aufnahme eines komplexen, oft abstrakten Inhalts ermöglicht.

Bei Theorie-Inputs kommen unterschiedliche Methoden und Techniken, wie Präsentationen, Entwicklung von Inhalten am Flipchart oder Story-Telling, Methaphern-Brücken und Fragetechniken zum Einsatz.

In Gruppenarbeiten wird auf konkrete Beispiele der Teilnehmer oder Case Studies eingegangen oder anhand von erlebnisorientierten Übungen der Bezug zum Thema hergestellt. Durch diesen unmittelbaren Bezug zum eigenen beruflichen Kontext kann ein intensiver Wissens- und Erfahrungstransfer hergestellt werden.

Mit der an eine Gruppenarbeit anschließende Reflexion erfolgt der Abgleich mit gängiger Best Practice und der Austausch verschiedener Sichtweisen.